Wassergeburt - wie geht das?

Wird ein Kind nicht wie gewohnt 'an Land' bzw. 'an der Luft' geboren, sondern unter Wasser, entweder an einem speziell dafür vorbereiteten Ort (Geburtspool®, Badewanne, Tonne oder Fass) oder in natürlich vorhandenem Wasser (Meer, See, Teich, Fluss, Bach) geboren, so nennt man dies Wassergeburt. Dabei ist dies keinesfalls eine Modeerscheinung, sondern eine uralte, sanfte und intuitive Form der Geburt. Bei vielen Völkern wird die Wassergeburt seit Urzeiten praktiziert. Auch in der modernen Geburtshilfe beginnt sich langsam eine Rückbesinnung auf die Ungestörtheit natürlicher Vorgänge abzuzeichnen, weshalb die Wassergeburt vielerorts einen Aufwärtstrend erlebt.

Ein Pool kann in praktisch jedem Raum aufgebaut werden. Alles notwendige Material wie Luftpumpe, Schläuche, Adapter für div. Wasserhähne, Absaugpumpe zum Entleeren bringe ich mit. Die Seitenwände des Pools sind so stabil, dass sich die Schwangere mit ihrem vollen Gewicht auf die Seitenwände abstützen kann. Das Befüllen und Entleeren nimmt ca. 30 min in Anspruch. Eine Einwegfolie, die eingelegt wird, sorgt für hygienische Verhältnisse.

In den Erfahrungsberichten lesen Sie einen Bericht über eine Geburt im Pool (Überschrift "Hausgeburt - ja oder nein?")

 

Text mit freundlicher Genehmigung von www.GeburtsPool.de
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